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Handy-Akkus und sonstige Ersatzteile

 

Welche Handy-Ersatzteile sind wichtig und wo bekommt sie am günstigsten?

Handy-Akku
 

Kamera, Kalender, MP3-Player, Internetzugang und Spielestation: All das enthalten moderne Handys. Aufgrund ihrer kleinen Ausmaße und der umfangreichen Funktionalität werden solch kleine Alleskönner auch als Smartphones bezeichnet. Smartphones stellen zur Zeit die Vollendung in Sachen Kommunikation dar. Das Telefonieren ist bei den meisten Besitzern von Smartphones übrigens in den Hintergrund getreten. Viel wichtiger sind nun der Internetanschluss und eine leistungsstarke Technik. Doch so beliebt die kleinen Elektro-High-End Geräte auch sein mögen, sie sind und bleiben nur kleine Elektrogeräte. Als Folge dessen unterliegen auch Handys der Abnutzung und der Anfälligkeit gegenüber Schäden.

 

Eine schnelle Bewegung oder ein versehentlicher Anrempler - und schon liegt das Handy auf dem Boden und hat im schlimmsten Fall einen irreparablen Schaden davongetragen. Da moderne Handys bis zu 700€ kosten können, entscheiden sich viele Besitzer solcher Smartphones für eine Reparatur und nicht für eine Neuanschaffung. Vernünftig, schließlich sind viele Geräte vertragsgebunden, weshalb die Sim-Karte auch nur mit dem geschädigten Handy genutzt werden kann. Doch bei der Reparatur gibt es Grenzen. Welche Schäden besonders häufig auftreten, welche davon vom Besitzer in Eigenregie behoben werden und welche Schäden besser dem Fachmann überlassen bleiben sollten, klärt der folgende Informationstext.

Defekter Handy-Akku

Ein elementar wichtiger Bestandteil eines jeden Handys, welcher relativ häufig ausgetauscht werden muss, ist der Akku. Dass der Akku versagt, kann mehrere Gründe haben. Eine Kontaktstörung in der Übertragungsfunktion, das Auslaufen geringster Mengen an Batterie-Säure oder der allseits bekannt Sturz ins kühle Nass können zum Akkuschaden führen. Den Akku reparieren geht übrigens nicht: Hier muss der Besitzer eine neue Batterie kaufen. Immerhin kann das Einsetzen des Akkus vom Besitzer übernommen werden. Ein kleiner Tipp zur Akkupflege: Niemals den Akku länger am Aufladegerät lassen, als unbedingt erforderlich. Zudem sollte vor dem ersten Aufladen die gespeicherte Energie des Akkus komplett verbraucht worden sein.

Defekte am Bildschrim, Display, Touchscreen

 
Handy mit zerstörtem Display
Der wohl am häufigsten zu Bruch gehende Bestandteil eines Handys ist der Bildschirm. Denn oftmals genügt schon das Herunterfallen auf einen harten Untergrund aus geringer Höhe und schon lassen sich etliche Sprünge im Display finden. Überraschenderweise hat sich vor allem der Bildschirmaustausch von iPhones auf dem internationalen Dienstleistungsmarkt durchgesetzt. Ob es an der schlechten Verarbeitung der Displays liegt? Wohl weniger. So scheint es eher daran zu liegen, dass der iPhone-Besitzer sein Gerät auf jeden Fall retten möchte und deshalb auch bereit ist, einen neuen Bildschirm zu kaufen (im Falle des iPhones wäre das ein Retina-Display für rund 50€). Das Austauschen sollte der Handy-Nutzer übrigens lieber dem Fachmann überlassen.

 

Um das Display einzusetzen, muss das Gehäuse nämlich gedehnt werden - der Laie zerbricht das Gehäuse ohne entsprechendes Werkzeug! Um Stößen unbd Kratzern vorzubeugen gibt es spezielle Display-Schutzfolien als Handy-Zubehör.

Handyschale oder -gehäuse kaputt?

Ebenfalls von Außen zu erkennen, jedoch in Eigenregie zu beheben, sind Schäden in der Handy-Schale. Auch hier können ein Sturz oder Berührungen mit kratzenden Materialien für eine Beschädigung sorgen. Je nach Handy-Art gibt es Handy-Schalen schon für wenige Euros zu haben.

Defekte Handy-Kamera

Sollte die Digitalkamera des Handys den Anschein machen, mechanisch defekt zu sein oder einen Sprung im Objektiv zu haben, kann es sein, dass lediglich das Zwischenstück der Handy-Schale, welches vor der eigentlichen Linse liegt, beschädigt ist. Hier hilft unter Umständen ebenfalls schon der Austausch der Handy-Schale. Sollte jedoch wirklich die Kamera beschädigt sein, so gibt es keine andere Möglichkeit, als das Gerät zur Reparatur in die Fachwerkstatt zu schicken. Bei billigen Handys kann es jedoch durchaus günstiger sein, sich gleich ein neues Gerät anzuschaffen.

Defekte Software auf dem Handy

Doch neben der Hardware wird auch oftmals die Software des Handys in Mitleidenschaft gezogen. Egal ob Systemfehler, Virus oder unvollständige Programminstallation: Hilft das Löschen des virenverseuchten oder fehlerhaften Programms nicht aus, muss der gesamte Speicher des Handys gelöscht und anschließend zurückgesetzt werden. Oftmals ist dazu das Verbinden mit dem PC und die Verwendung einer speziellen Lösch-Software von Nöten. Mit ein paar wenigen IT-Fachkenntnissen und dem allwissenden Internet sollte es jedoch auch für den Otto-Normal Handybenutzer möglich sein, den Softwarefehler beheben zu können. Als Schutzmaßnahme hilft natürlich das Installieren eines Anti-Virenprogramms und generell das Aufrufen sicherer Seiten sowie das Herunterladen geprüfter Software.

Defektes Zubehör

Neben dem eigentlichen Handy können natürlich auch Zubehörteile wie das Ladenetzteil, der Stylus oder Kopfhörer kaputt gehen. Hier hilft der Kauf eines neuen Zusatzgerätes, die Reparatur eines solchen Zubehörs würde sich wegen des geringen Neupreises kaum lohnen.

 


Bildquellen: Akku - © Igor Tarasov - Fotolia.com | Handy: © toolklickit - Fotolia.com