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Günstige und gute Handys unter 100 Euro

 

Preiswerte Billighandys - nur günstig oder auch gut?

 

 

 

 

Nicht jeder Handybesitzer benötigt zwangsläufig einen ausgeprägten Funktionsumfang oder zahlreiche Features und Gimmicks. Oder wer sein Handy wenig nutzt, der muss nicht gleich tief in die Tasche greifen, um mobil erreichbar zu sein. Auch gibt es Menschen, die bewusst auf ein vergünstigtes, subventioniertes Premium-Handy verzichten, weil sie sich nicht an einen 24 monatigen Vertrag binden wollen.

 

Genau für diese Klientel bieten die Handyhersteller inzwischen auch eine große Auswahl an vertragsfreien Prepaid-Handys unter 100 Euro an. Selbst unter 50 Euro finden sich schon Angebote. So ist es also für jedermann möglich, ohne Vertragsbindung und für günstiges Geld Mobil zu telefonieren.

 

Dass die normalen Standardfunktionen - wie telefonieren oder SMS versenden und empfangen - in diesen günstigen Geräten bereits enthalten sind, versteht sich von selbst, doch selbst sogenannte "Low-Cost-Handys" verfügen heutzutage über einen adäquaten Funktionsumfang, gemessen an früheren Modellen teurerer Handys, die es vor wenigen Jahren noch für sattes Geld gab. Selbst Premium-Funktionen, wie beispielsweise eine Navigationssoftware, die integrierte Digitalkamera, ein Touchscreen, ein MP3-Player oder uneingeschränkte Internetfähigkeit sind bei den billigen Geräten keine Seltenheit mehr. Wozu also ein teures Handy kaufen, gerade wenn das Gerät zudem nur selten benutzt wird?!

 

Es sprechen also viele Gründe für ein Low-Cost-Handy, dennoch gibt es Dinge, die man wissen muss bzw. die beachtet werden sollten. Wer sich nun für solche Geräte interessiert, für den haben wir hier eine Auswahl an zwölf Handys unter 100 Euro zusammengestellt, die man auch gleich bequem online bestellen kann:

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Worauf sollte man achten, wenn man ein Billighandy kauft?

SIM-Lock Handys sind eingeschränkt!

 

Viele Supermarkt- und Kaufhausketten bieten so genannte SIM-Lockhandys an. Hierbei ist zu beachten, dass diese Handys nur mit bestimmten SIM-Karten betrieben werden können. Ähnliches gilt für Handys, die mit dem Logo des Netzbetreibers versehen sind. Diese sogenannten "Branding-Handys" können generell nur mit der Karte des jeweiligen Betreibers bzw. Providers verwendet werden. Zu beachten ist, dass die Gesprächsgebühren dieser Karten im Vergleich zu normalen Handys oftmals zu überteuerten Preisen angeboten werden. Will man das Handy dann aus diesem Grund ohne Karte kaufen, stellt man ebenfalls fest, dass der Handypreis vergleichsweise zu hoch liegt.

 

Unser Tipp:

 

Sehen Sie vom Kauf derartiger Geräte ab, die Sie hinsichtlich Benutzung der Karte einschränken oder Sie zu stark von einem Provider abhängig machen. Achten Sie beim Kauf auf die Vermerke "Ohne Branding" bzw. "Branding frei". Hier lieber ein paar Euro mehr ausgeben und stattdessen die volle Freiheit genießen, ohne sich die Wahl und den Tarif der SIM-Karte bindend vorschreiben zu lassen.

 

Fazit:

 

Vor allem für Wenigtelefonierer oder auch als Zweithandy sind Billighandys die eine gute Wahl. Die Geräte sind inzwischen recht gut augestattet und auch günstig von so gut wie allen bekannten Markenherstellern zu haben. So muss man nicht zwangsläufig auf exotische "NoName"-Produkte zurückgreifen, um Geld zu sparen. Dennoch lohnen sich Preis- und Leistungsvergleiche allemal. Am besten man stellt sich eine kleine Auswahl der Geräte, die einem funktionstechnisch am ehesten zusagen, zusammen und vergleicht dann die Preise sowie wichtige technische Daten untereinander (beispielsweise die Akku-Leistung oder Größe und Gewicht). Die schnellen und großen Fortschritte in der Entwicklung im Bereich Handy-Technologie erlauben es, dass mittlerweile für fast jede Anwendung auch ein Billiggerät verfügbar ist. So gibt es zum Beispiel von Swissvoice und Samsung jeweils ein günstiges und robustes Outdoorhandy unter 100 Euro (siehe auch die Angebote oben in der Produkt-Box), welches sicherlich und gerade als Zweithandy eine sinnvoll angelegte Ergänzung zum gediegenen und teuren Erstgerät ist.