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Unser Vorab-Tipp: Auf Kostenfallen achten.
Die Gefahr beim mobilen Surfen besteht darin
auf sein Freivolumen nicht zu achten, sollte
man durch ein solches eingeschränkt sein.
Dies kommt nicht allzu selten vor. Denn die
meisten Anbieter informieren ihre Kunden über
ein Aufgebrauchtes Volumen per SMS. Übersieht
man diese, während man noch fleißig
weitersurft, kann es schnell teuer werden.
Auch auf das Surfen im Ausland sollte man
verzichten. Geeignete Pakete, welche man bei
einigen Anbietern wie z.B. auch bei blau.de
für einen bestimmten Zeitraum, buchen
kann, sind hier eine lohnenswerte Alternative.
Vergisst man jedoch, dass man sich im Ausland
aufhält und surft fleißig darauf
los, können die Rechnungen schnell hoch
werden. Mittlerweile wurde jedoch eine Höchstgrenze
für dieses sogenannte EU-Roaming, bei
dem man auf Auslandsnetze zugreift, in Höhe
von 59,90 € festgelegt. Wer sich dennoch
vor Kostenfallen im Ausland fürchtet,
aber nicht auf das mobile Internet im Urlaub
verzichten möchte, hat ebenfalls die
Möglichkeit sich vor Ort eine Prepaidkarte
zu kaufen.
Tarifrechner für günstiges Online-Surfen
mit dem Handy:
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